1964 schlug die Geburtsstunde der ZUGBRÜCKE
Wo einst das Sägewerk seines Großvaters stand, errichtete Manfred Gstettner das "Hotel Grenzau" mit 6 Fremdenzimmern, der Tanzbar "Zugbrücke" und einer Kegelbahn. Immer mehr Gäste kamen. Deshalb baute Gstettner in den Folgejahren die Wohnungen im benachbarten Elternhaus und einem Nebengebäude in Fremdenzimmer um. Zudem wurden vorübergehend aus Bettenmangel elf Wohncontainer aufgestellt. Mitte der 70er Jahre kamen dann eine Bierstube mit drei Kegelbahnen und eine Tischtennishalle dazu.
1978 folgte der entscheidende Schritt in Richtung Gegenwart: Eine neue moderne Hotelanlage mit komfortablen Zimmern, Schwimmbad und Sauna entstand. Als nächstes wurden eine größere Tischtennishalle mit Tribünen und das heutige Kegelzentrum errichtet.
1993 folgten der Bau des Tagungszentrums und des "Elysée-Restaurants".
1994, nach Ausbildungen im In- und Ausland, übernahm der damals 27-jährige Sohn Olaf Gstettner gemeinsam mit Vater Manfred die Geschäftsführung des Hauses. Nachdem sich Manfred Gstettner ganz aus der Hotellerie zurückgezogen hat, leitet Sohn Olaf Gstettner als Inhaber und Geschäftsführer die ZUGBRÜCKE.
Der letzte Meilenstein folgte 2002 mit dem Bau des über 1500 qm großen Wellnessbereichs und der neuen Hotelbar, so dass sich die ZUGBRÜCKE heute als 4-Sterne-Superior-Hotel mit 138 Zimmern, vielfältiger Gastronomie und umfassendem Sport-, Freizeit- und Wellnessangebot präsentiert.



